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Im letzten Spiel des Jahres musste die HSG Aschafftal in der Männer-Oberliga Süd eine 31:34-Niederlage gegen den TuS Griesheim hinnehmen. In der gut besuchten Kultur- und Sportparkhalle in Hösbach entwickelte sich von Beginn an eine intensive und ausgeglichene Begegnung. Bereits in der Anfangsphase wurde die HSG jedoch früh zurückgeworfen: Jan Straub verletzte sich bei einer Aktion schwer und musste das Spielfeld mit einem Kreuzbandriss vorzeitig verlassen. Der frühe Ausfall eines wichtigen Spielers brachte zusätzliche Unruhe in die Mannschaft, die sich dennoch schnell sammelte und zunächst gut im Spiel blieb. Die HSG startete konzentriert und konnte in der ersten Halbzeit mehrfach in Führung gehen. Vor allem Timon Dudaczy zeigte sich äußerst treffsicher und übernahm im Angriff viel Verantwortung. Griesheim hielt konsequent dagegen und nutzte seine Chancen effizient, insbesondere über Marvin Busch, der sowohl aus dem Spiel heraus als auch vom Siebenmeterpunkt erfolgreich war. Zur Pause lag Aschafftal mit 19:20 nur knapp zurück.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen. Aschafftal glich mehrfach aus und ging zwischenzeitlich erneut in Führung. In dieser Phase zeigte die Mannschaft Moral und hielt das Tempo hoch, schaffte es jedoch nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Gäste agierten abgeklärt, nutzten kleine Unkonzentriertheiten der HSG konsequent aus und behaupteten ihre Führung. In der Schlussphase setzte sich schließlich die größere Effizienz des TuS Griesheim durch. Trotz aller Bemühungen und weiterer Anschlusstreffer gelang es der HSG nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende stand eine 31:34-Niederlage für Aschafftal, die über weite Strecken auf Augenhöhe agierte, sich aber nicht belohnen konnte. Mit dieser Partie endet für die HSG Aschafftal das Spieljahr 2025. Nun gilt es, die Winterpause zu nutzen, um die Verletzungsausfälle zu kompensieren, an Konstanz zu arbeiten und im neuen Jahr die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Timon Dudaczy (10), Tim Straub (4), Marcel Albert (4), Michael Tomaschek (3), Daniel Albert (3), Jonas Albert (2), Jan Straub (2), Janis Büttner (1), Julius Schröck (1), Manuel Roos (1), Ben Brenner, Julian Reith, Stephane Sanderski
Die Heimmannschaft SG RW Babenhausen setzte sich von Beginn an deutlich ab. Bereits nach wenigen Minuten lagen die Gastgeber mit 6:0 in Führung. HSG Aschafftal konnte erst ab der achten Minute mit einem Treffer durch Michael Tomaschek auf 6:1 verkürzen. Über die gesamte erste Halbzeit baute Babenhausen die Führung kontinuierlich aus und führte zur Halbzeit mit 18:11.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie weitgehend kontrolliert durch Babenhausen. Die Gäste konnten die Differenz teilweise verkürzen, jedoch schafften sie es nicht, den Rückstand entscheidend zu reduzieren. Das Spiel endete mit einem 34:26-Erfolg für die Gastgeber.

Am Sonntag, den 14. Dezember 2025, steigt für die HSG Aschafftal das letzte Spiel des Jahres im Kultur- und Sportpark Hösbach gegen die Tus Griesheim. Anpfiff ist um 17:30 Uhr. Griesheim steht aktuell auf dem 9. Tabellenplatz, doch die HSG darf den Gegner nicht unterschätzen. Nach den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen gilt es, mit voller Einsatzbereitschaft und geschlossenem Teamgeist aufzutreten. Die Mannschaft hofft auf zahlreiche Unterstützung.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Jan Straub (9), Julius Schröck (4/2), Tim Straub (3), Michael Tomaschek (2), Marcel Albert (2), Stephane Sanderski (2), Philipp Klimmer (2/1), Janis Büttner (1), William Junker (1), Fabian Hauser, Jonas Albert, Timon Dudaczy, Manuel Roos
Die HSG Aschafftal musste am Samstagabend in der heimischen Weberbornhalle die nächste Niederlage in der Oberliga Süd hinnehmen. Gegen den TSV Pfungstadt unterlag die Mannschaft von Trainer Philipp Klimmer mit 23:29 (13:15). Trotz eines über weite Strecken stabilen Auftritts und einer starken Phase zum Ende der ersten Halbzeit fehlte der HSG erneut die Konstanz, um gegen einen abgeklärten Gegner etwas Zählbares mitzunehmen. Die Anfangsminuten gingen klar an den Gast aus Pfungstadt. Die HSG tat sich schwer, ins Tempospiel zu finden, und ließ in der Defensive zu viel Platz für Pfungstadts Rückraumachse um Buschmann, Feldmann und Schäfer. So lag Aschafftal nach nicht einmal zehn Minuten bereits 2:6 zurück. Erst mit zunehmender Spieldauer stabilisierte sich das Angriffsspiel, angeführt von Jonas Albert und Daniel Albert, die gemeinsam Verantwortung übernahmen und wichtige Treffer setzten. Nach einem 0:3- und 1:5-Lauf kämpfte sich die HSG Tor für Tor zurück. Besonders in der Phase zwischen der 17. und 22. Minute zeigte die Mannschaft endlich die nötige Entschlossenheit: Über 10:11, 11:11 und 12:11 gelang sogar die erste Führung. Kurz vor der Pause leistete sich die HSG jedoch erneut technische Fehler und schwache Abschlüsse, sodass Pfungstadt die Führung zurückeroberte und beim 13:15 die Seiten wechselte.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichener Schlagabtausch. Die HSG blieb bis zum 18:21 in Schlagdistanz und hätte mehrfach die Chance gehabt, die Partie endgültig offen zu gestalten. Doch wie schon in den vergangenen Wochen machten Fehlwürfe und leichte Ballverluste die eigenen Bemühungen zunichte. Pfungstadt nutzte die Schwächen eiskalt und setzte sich über 21:23 und 21:25 Stück für Stück ab. Besonders Luke Feldmann und Till Buschmann waren von der HSG-Defensive kaum zu kontrollieren und erzielten allein 16 Treffer für die Gäste. In den Schlussminuten schwanden die Kräfte, während Pfungstadt weiterhin effizient abschloss. Der HSG gelang offensiv zwar noch der ein oder andere Akzent, doch für eine echte Aufholjagd reichte es nicht mehr. Am Ende stand ein 23:29, das den Spielverlauf über weite Strecken widerspiegelte. Trotz der Niederlage zeigte die HSG Aschafftal Phasen, die Mut machen. Besonders die starke Aufholjagd in der ersten Halbzeit sowie die kämpferische Einstellung nach der Pause unterstreichen, dass die Mannschaft spielerisch durchaus auf Augenhöhe agieren kann. Allerdings bleiben die Leistungsschwankungen im Verlauf der 60 Minuten das größte Problem: schwache Starts, kurze Einbrüche und mangelnde Effektivität im Abschluss verhindern derzeit bessere Ergebnisse.

Für die HSG Aschafftal steht am kommenden Samstag ein richtungsweisendes Spiel bevor. Am 06.12.2025 um 18:30 Uhr trifft die Mannschaft auswärts auf die SG RW Babenhausen – ein echtes Abstiegsduell zwischen dem Tabellenletzten (Babenhausen) und dem Vorletzten (HSG Aschafftal). Gespielt wird in der Joachim-Schuhmann-Schule, Bürgermeister-Willand-Straße 6, 64832 Babenhausen. Beide Mannschaften stehen unter massivem Druck, endlich zu punkten. Für die HSG gilt dabei besonders: Will man zeigen, dass man in diese Liga gehört, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Die Qualität ist vorhanden – doch sie muss endlich konstant abgerufen werden. Gleichzeitig ist klar: Einige Spieler müssen aus ihrem anhaltenden Leistungsloch herausfinden und sich wieder voll für Mannschaft und Verein zerreißen. In einem Spiel dieser Bedeutung zählt jeder Zweikampf, jede Abwehraktion und jeder Schritt mehr, den man bereit ist zu gehen.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Haris Sedic (TW), Jonas Albert (6), Daniel Albert (5), Manuel Roos (4), Michael Tomaschek (2), Stephane Sanderski (2), Julius Schröck (2), Tim Straub (1), Marcel Albert (1), Jan Straub, Julian Reith, Janis Büttner
Die HSG Aschafftal musste sich am Samstagabend beim ambitionierten Aufsteiger OFC Kickers trotz eines kampfstarken Auftritts mit 35:41 geschlagen geben. Die Kickers, die mit 10:10 Punkten als starkes Team im oberen Tabellendrittel rangieren, bestätigten ihren Anspruch und entschieden ein torreiches Spiel letztlich verdient für sich. Der Start verlief aus Sicht der HSG denkbar ungünstig: Bereits nach sieben Minuten lag Aschafftal mit 2:7 hinten. Die Hausherren nutzten jeden Fehler konsequent, spielten ein extrem hohes Tempo und trafen aus nahezu jeder Lage. Aschafftal stabilisierte sich danach — vor allem dank des überragend aufgelegten Julius Schröck, der seine Mannschaft mit insgesamt 10 Toren (5/5 Siebenmeter) immer wieder im Spiel hielt. Auch Jonas Albert brachte wichtige Treffer ein und setzte zunehmend Akzente im Angriffsspiel. Kurz vor der Halbzeit gelang es der HSG, den Rückstand mehrfach auf drei Tore zu verkürzen. Allerdings blieben die Kickers in den entscheidenden Momenten schneller und durchschlagskräftiger. So ging es mit einem 22:19-Rückstand in die Kabine.

Nach Wiederanpfiff stellte Aschafftal die Abwehr deutlicher stabiler auf. Der Kampfgeist war sichtbar, die Mannschaft arbeitete aktiver und hielt das Tempo der Kickers immer wieder gut mit. Doch die Gastgeber fanden nahezu in jeder Phase eine Antwort und profitierten von ihrer enormen Breite im Kader und der individuellen Durchschlagskraft. Mehrmals kam die HSG bis auf drei Treffer heran — etwa beim 30:27 und 32:29 — doch Offenbach konterte sofort und ließ nie wirklich Zweifel an der eigenen Heimstärke entstehen. In der Schlussphase bauten die Kickers den Vorsprung nochmal aus, während Aschafftal im Angriff weiterhin Moral bewies und bis zur letzten Minute Treffer erzielte. Am Ende stand ein 41:35, das die starke Offensivleistung beider Teams widerspiegelt.

Die HSG Aschafftal zeigte Moral und lieferte dem starken Aufsteiger ein intensives, torreiches Spiel, musste sich aber letztlich der Effizienz und Wucht der Kickers beugen. Trotz der Niederlage nahm die Mannschaft wichtige Offensivimpulse mit, wird aber insbesondere an der Stabilität in den Anfangsphasen arbeiten müssen. Am kommenden Samstag, den 29.11.2025, wartet bereits die nächste wichtige Aufgabe auf die HSG Aschafftal. Dann empfängt die Mannschaft in der Weberbornhalle in Goldbach den TSV Pfungstadt. Anwurf ist um 18:30 Uhr. Pfungstadt gehört seit Jahren zu den etablierten Teams der Liga und zeichnet sich durch robuste Abwehrarbeit sowie ein physisch starkes Tempospiel aus. Für die HSG bedeutet das erneut ein Duell gegen einen anspruchsvollen Gegner, bei dem vor allem Konzentration in der Anfangsphase und eine stabile Defensive entscheidend sein werden.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Julius Schröck (10/5), Jonas Albert (7), Michael Tomaschek (4), Tim Straub (4), Jan Straub (3), Marcel Albert (3), Sebastian Lang (3), Manuel Roos (1), Stephane Sanderski, Florian Platen, Ben Brenner
Am Samstagabend zeigte die HSG Aschafftal im Kultur- und Sportpark Hösbach ein starkes Spiel und sicherte sich mit 31:24 den ersten Sieg der Saison – ein deutliches Lebenszeichen im Abstiegskampf. Zugleich war es das erste Spiel unter dem neuen Trainer Philipp Klimmer, der der Mannschaft sofort klare Strukturen und neues Selbstvertrauen vermittelte. Die HSG startete hochkonzentriert und setzte sich schnell ab. Die Defensive stand sicher, unterstützt von Torhüter Marcel Rapp, der zahlreiche Chancen der Gäste vereitelte. Durch schnelles Umschaltspiel und konsequente Gegenstöße baute die HSG die Führung kontinuierlich aus und ging mit einem komfortablen 16:9 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause konzentrierte sich die HSG auf eine stabile Defensive, ließ nur wenige Chancen der Gäste zu und zwang TuSpo Obernburg immer wieder zu unvorbereiteten Abschlüssen. Durch geschlossene Abwehrarbeit und diszipliniertes Stellungsspiel behielt die Mannschaft jederzeit die Kontrolle über das Spiel. Gleichzeitig wurden die eigenen Angriffe konsequent ausgespielt, sodass die Führung stetig ausgebaut und der Sieg sicher nach Hause gebracht werden konnte. Nach dem ersten Sieg der Saison will die HSG Aschafftal den Schwung mitnehmen.

Am 22.11.2025 um 19:00 Uhr steht das nächste Auswärtsspiel beim Aufsteiger Kickers Offenbach auf dem Programm. Mit 10:10 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz stellt Offenbach einen anspruchsvollen und starken Gegner, der die Aschafftal-Mannschaft erneut vor eine harte Herausforderung stellen wird. Die Partie findet in der Edith-Stein-Schule, Gravenbruchweg 27, 63073 Offenbach statt. Die HSG will an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen, die Defensive stabil halten und mit Selbstvertrauen auftreten, um auch gegen einen starken Gegner weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sichern.

Es spielten:
Marcel Rapp (TW), Tom Palmy (TW), Haris Sedic (TW), Timon Dudaczy (8), Julius Schröck (5/1), Michael Tomaschek (4), Jonas Albert (4), Jan Straub (4), Tim Straub (2), Manuel Roos (2), Marcel Albert (1), Janis Büttner (1), Florian Platen, Stephane Sanderski, Ben Brenner, Sebastian Lang

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