Bittere Heimniederlage für unsere Damen

HSG Aschafftal – TV Groß-Umstadt II 23:26 (11:14)

Am Sonntagnachmittag stand für unsere Frauen das nächste Heimspiel in der Bezirksliga auf dem Programm. Gegen den TV Groß-Umstadt II wollte unsere Mannschaft vor heimischer Kulisse die nächsten Punkte einfahren.

Unsere HSG erwischte einen guten Start und ging früh mit 4:2 in Führung. Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehten die Partie. Nach dem 5:5 blieb das Spiel zunächst völlig offen, ehe Groß-Umstadt sich erstmals etwas absetzen konnte.

Beim 6:6 war wieder alles ausgeglichen. Anschließend zogen die Gäste jedoch auf 11:9 und kurz darauf auf 13:10 davon. Unsere Mannschaft kämpfte weiter und verkürzte noch einmal, musste aber mit einem 11:14-Rückstand in die Halbzeitpause gehen.

Auch nach dem Seitenwechsel erwischte Groß-Umstadt den besseren Start. Die Gäste bauten ihren Vorsprung weiter aus und lagen zwischenzeitlich mit 20:12 vorne. Unsere HSG gab sich jedoch nicht auf und zeigte Moral.

Angeführt von einer starken Krausert-Phase kämpfte sich unsere Mannschaft Tor um Tor zurück. Aus dem deutlichen Rückstand wurde zwischenzeitlich wieder ein 21:23. Die Hoffnung auf eine Aufholjagd war zurück!

In der Schlussphase blieb es spannend, doch Groß-Umstadt konnte die entscheidenden Treffer setzen. Am Ende mussten wir uns trotz einer starken kämpferischen Leistung mit 23:26 geschlagen geben.

Bitter, denn unsere Mannschaft hat gerade in der zweiten Halbzeit großen Kampfgeist gezeigt und sich noch einmal zurück ins Spiel gekämpft.

Jetzt heißt es Kopf hoch, die positiven Dinge aus der Partie mitnehmen und weiterarbeiten. Die nächsten Punkte kommen!

Danke an alle Fans für eure Unterstützung in der Halle!

Kopf hoch, Mädels – weiter geht’s!

Es spielten: Kiara Krausert (13), Leoni Michelle Urban (2), Katrin Weßner (2), Franziska Körndl (2), Laura Hofmann (2), Madeleine Needleman (1), Lara Amend (1), Melanie Tichi, Leonie Mayer, Alina Elsässer, Amelie Scheel, Eva Klein.
Nach der Winterpause ging es für uns motiviert nach Bachgau. Die ersten 15 Minuten verliefen ausgeglichen und beide Teams konnten sich nicht richtig absetzen. Hier und da schlichen sich technische Fehler ein, sodass wir mit einem Rückstand von 13:6 in die Kabine gingen.

In der zweiten Halbzeit fanden wir nur schwer ins Spiel und blieben bis zur 13. Minute ohne eigenen Treffer. Bachgau setzte sich durch unsere Fehler immer weiter ab, sodass wir am Ende eine deutliche Niederlage hinnehmen mussten.

Ziel ist es guten Abschnitte der ersten Halbzeit in das nächste Spiel mitzunehmen, darauf aufzubauen und weiter als Team gemeinsam zu kämpfen!

Es spielten: Kiara Krausert 5, Jana Gebler 3, Anika Prakesch 2, Feli Barthel 2, Laura Hofmann 1, Karla Brückner 1, Leonie Mayer, Paula Hauck, Franzi Körndl, Eva Klein, Isabel Linnebacher, Alina Elsässer, Anette Stefan
Letzten Samstag waren wir zum Auswärtsspiel in Kirchzell zu Gast, fest entschlossen, an die starke Leistung der vergangenen Woche anzuknüpfen. Von Beginn an war klar, dass es ein intensives Spiel werden würde. Auch wenn wir den Start verschliefen und die Gastgeberinnen schnell davonzogen, ließen wir uns nicht entmutigen. Zur Halbzeit lagen wir mit 11:5 zurück, wussten aber, dass noch nichts entschieden war. Schritt für Schritt fanden wir in unsere Abläufe, standen kompakter in der Abwehr und kamen immer besser ins Spiel.
Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte und besonders nach der Pause zeigten wir, wozu wir als Team fähig sind. Mit viel Einsatz, mehr Tempo und deutlich mutigerem Angriffsspiel kämpften wir uns zurück und verkürzten den Rückstand Tor um Tor. Die Stimmung in der Mannschaft stimmte, wir pushten uns gegenseitig und blieben über 60 Minuten geschlossen.
Auch wenn am end eine 20:17-Niederlage auf der Anzeigetafel stand, können wir viele positive Aspekte mitnehmen. Unser Ziel, die Leistung der Vorwoche zu bestätigen, haben wir – trotz des Ergebnisses – erreicht. Die Richtung stimmt, die Entwicklung ist klar erkennbar.
Wir verlieren unsere Motivation nicht und richten den Blick voller Energie auf die kommenden Spiele. Die ersten Punkte sind in greifbarer Nähe – und wir arbeiten weiter mit voller Überzeugung darauf hin.

Es spielten: Anette Stefan (Tor), Felicia Barthel (5), Katrin Weßner (3), Jana Gebler (3), Franziska Körndl (2), Leonie Mayer (2), Paula Hauck (1), Karla Brückner (1), Eva Klein, Isabel Linnebacher.
Am Samstag, den 15. November 2025, empfing unsere Mannschaft die TuSpo Obernburg zum Heimspiel. Die Begegnung begann jedoch alles andere als nach Plan. In der ersten Halbzeit schlichen sich zahlreiche technische Fehler ins Spiel ein – ungenaue Pässe, Ballverluste und fehlende Abstimmung machten es dem Gegner leicht, schnelle Tore zu erzielen. Obernburg nutzte diese Schwächen konsequent aus, sodass es mit einem deutlichen Halbzeitstand von 10:23 in die Kabine ging.
In der zweiten Halbzeit zeigte das Team dann ein völlig anderes Gesicht. Mit neuem Schwung, klarer Kommunikation und sichtbar mehr Teamgeist gelang es, das eigene Spiel etwas zu stabilisieren. Die technischen Fehler wurden reduziert, die Abwehr arbeitete konzentrierter und im Angriff wurde geduldiger und mutiger abgeschlossen. Auch wenn der große Rückstand aus Halbzeit eins nicht mehr aufzuholen war, zeigte die Mannschaft Moral und kämpfte sich Tor für Tor heran.
Am Ende stand ein 21:35 auf der Anzeigetafel. Dennoch lässt vor allem die zweite Halbzeit darauf hoffen, dass das Team in den kommenden Spielen an diese positive Entwicklung anknüpfen kann.

Es spielten: Felicia Barthel (6/1), Kiara Krausert (4), Anika Prakesch (3), Franziska Körndl (2), Paula Hauck (2), Karla Brückner (1), Jana Gebler (1), Isabel Linnebacher (1), Katrin Weßner (1), Leonie Mayer, Eva Klein, Alina Elsässer (Tor), Anette Stefan (Tor)
Am vergangenen Sonntag trafen wir auswärts auf die HSG Kahl/ Kleinostheim.
Unsere Gegnerinnen fanden jedoch zunächst etwas besser ins Spiel und nutzten unsere anfängliche Unsicherheit konsequent aus. Nach einigen ungenutzten Chancen unsererseits stand es zur Halbzeit 18:7 für Kahl/Kleinostheim.

In der zweiten Halbzeit zeigten wir dann mehr Biss und kämpften weiter. Besonders in der Abwehr standen wir nun kompakter, und auch im Angriff fanden wir zunehmend bessere Lösungen. Trotz unseres Einsatzes konnten wir den deutlichen Rückstand aus der ersten Halbzeit nicht mehr entscheidend verkürzen und mussten uns am Ende mit 32:17 geschlagen geben.

Auch wenn das Ergebnis am Ende klar ausfiel, nehmen wir viele wichtige Erkenntnisse aus diesem Spiel mit. Jetzt heißt es: Kopf hoch, weitermachen und im nächsten Spiel zeigen, was wirklich in uns steckt!